Um den vielfältigen Anforderungen der orthopädischen Chirurgie gerecht zu werden, sind Operationstische häufig mit multidirektionalen Einstellmöglichkeiten ausgestattet, darunter, aber nicht beschränkt auf, individuelle Kopf- und Beinteilverstellungen, Gesamtschwenkung sowie Rücken- und Beinwinkelverstellungen. Diese Einstellungen werden durch ein elektrohydraulisches Antriebssystem unterstützt, das ein reibungsloses und leises Operationserlebnis gewährleistet.
Speziell für Wirbelsäulenoperationen wie Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenoperationen entwickelt. Diese Arten von Operationstischen verfügen normalerweise über feinere Einstellmöglichkeiten, um den besonderen Anforderungen der Patientenpositionierung während der Wirbelsäulenoperation gerecht zu werden.
Die Basis ist solide gestaltet, oft in T-Form oder einer anderen Konstruktion, die dem Operationsteam ausreichend Bewegungsfreiheit bietet und die Stabilität des Operationstisches während des Gebrauchs gewährleistet. Bremssysteme sind normalerweise motorisiert, um den Operationstisch schnell und sicher an Ort und Stelle zu halten.
Er kann mit verschiedenen Zubehörteilen wie Kopffixiervorrichtungen (Kopfklemmen), Positionierungsstangen usw. ausgestattet werden, um bei bestimmten Eingriffen zu helfen.
Die Beinstützen können getrennt oder kombiniert werden, um die Beinpositionierung bei gynäkologischen Untersuchungen und Eingriffen zu erleichtern. Das Design der Beinstützen ermöglicht normalerweise eine große Bandbreite an Winkeleinstellungen, um verschiedenen Arten von gynäkologischen chirurgischen Anforderungen gerecht zu werden.
Der HNO-Tisch kann mit einer Handgelenkstütze kombiniert werden, um dem Chirurgen eine sichere und stabile Unterstützung zu bieten und so einen reibungslosen Eingriff über einen langen Zeitraum zu gewährleisten.
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